
Die Präsentation zeigte auf anschauliche und interessante Weise, wie 3D-Drucktechnologie auch in der Medizin Anwendung findet. Für die 14-jährigen Schüler:innen war es besonders motivierend zu sehen, dass eine technische Innovation, die sie vielleicht bereits aus der Herstellung von Spielzeug oder Modellen kennen, ebenso für bedeutende Zwecke wie die Anfertigung von Prothesen, chirurgischen Hilfsmitteln oder individuell angepassten medizinischen Geräten eingesetzt werden kann.
Während der Präsentation lernten die Schüler:innen nicht nur die Funktionsweise des 3D-Drucks kennen, sondern auch, wie medizinisches, ingenieurwissenschaftliches und informatisches Wissen miteinander verknüpft ist. So wurde ihnen deutlich, dass Schulfächer keine isolierten Wissensbereiche sind, sondern in vielen Lebensbereichen – besonders in der modernen Medizin – eng zusammenwirken.
Die interessierten Fragen und das rege Mitdenken der Schüler:innen zeigten, dass das Thema sein Ziel erreicht hatte: Es regte zur Reflexion über mögliche berufliche Perspektiven an und machte eindrucksvoll deutlich, welchen positiven Einfluss technologische Entwicklungen auf das Leben der Menschen haben können.